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Wir halten Sie immer auf dem Laufenden! Hier können Sie sich über aktuelle News, unsere Veröffentlichungen und Neuerungen zum Thema Versorgungswirtschaft informieren.

IVU.Seminarkatalog 2017 4. Quartal

Hier finden Sie alle Seminare und Workshops mit Terminen auf einen Blick.

Schauen Sie doch mal rein.

Für den guten Zweck: Das Wilken Benefizkonzert

Wilken Benefizkonzert am 18. November in Neu-Ulm

Das Benefizkonzert, organisiert von Auszubildenden und DHBW-Studierenden der Wilken Software Group, hat auch im fünften Jahr ein cooles Line-Up: Megaphon, Mira Wunder und Qunstwerk werden im neu umgebauten Wiley-Club in Neu-Ulm mit Ihren Live-Acts das Konzert gestalten.

Abgerundet wird der Abend, wie in den vergangenen Jahren, durch eine Aftershow-Party mit DJ-Plattenkratzer.

Mit den Einnahmen des Benefizkonzertes unterstützt die Wilken Software Group krebskranke Kinder und deren Familien in der Region. Der komplette Erlös kommt Einrichtungen zu Gute, die Freizeitangebote speziell für diese Kinder anbieten.
Der langjährige und verlässliche Partner dabei ist die „Aktion 100.000 und Ulmer helft“. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: Wilken Benefizkonzert.

Zukunftssicher ausgereift: Neue Portalstrategie der IVU

Mit der Optimierung ihres Angebots an Portalsoftware bietet die IVU ab sofort eine umfassende Lösung an, mit der Stadtwerke optimal auf Anforderungen zur Online-Kundenversorgung reagieren können. Über das IVU.Online-Service-Portal in Verbindung mit einem neuen Modul der Wilken Software Group werden alle IVU Portale effizient miteinander verknüpft. Diese Prozess-Verschlankung ermöglicht einen Gesamtzugriff auf alle einzelnen Portale. Entwickelt und geleitet wird die neue Portalstrategie von IVU Experte Bernd Schwencke.

Noch vor wenigen Jahren war für Kunden der Gang zur Stadtwerke Kundenzentrale ein selbstverständlicher Weg, um Vertragsangelegenheiten zu regeln. Heute hat sich der Serviceanspruch aber deutlich gewandelt. Webbasierte Kundenportale haben sich fest etabliert und werden regelmäßig genutzt. Datenbearbeitung und die Nutzung von Kundenaktionen wie beispielsweise Gutscheinen funktionieren so schneller und bequemer, als einen Ansprechpartner im Servicecenter aufzusuchen.

Portale sind wichtiger Faktor der Digitalisierung
Online-Portale haben einen nicht unerheblichen Stellenwert innerhalb der Digitalisierung. Unternehmen unterschiedlichster Branchen haben den Nutzen und die Notwendigkeit von Portalen erkannt: von Preisvergleichen über Online-Zeitungen bis hin zu Kundenportalen von Energieversorgern. Im Fokus stehen dabei mehr und mehr die mobile Verfügbarkeit und die Optimierung zu flexiblen und offenen Plattformen, die nicht mehr hermetisch abgeriegelt, sondern systematisch offen und erweiterbar sind. Um den wachsenden Ansprüchen und der Zufriedenheit von Kunden gerecht werden zu können, sind zukünftig Portalstrategien gefragt, die eine hocheffiziente und performante Verknüpfung von Anwendungen und Diensten ermöglichen.

Auch die IVU weiß um den Nutzen von Portalen und bietet bereits seit mehreren Jahren eine Vielzahl unterschiedlicher Portallösungen für Stadtwerke an. Dabei werden sowohl die Bedürfnisse von Endkunden, Marktpartnern als auch Interessenten abgedeckt. Das IVU.Self-Service-Portal bietet Endkunden effiziente Unterstützung in der Pflege ihrer Daten. Relevante Verbrauchsinformationen werden dem Anschlussnutzer über ein Smart-Meter-Portal bereitgestellt. Darüber hinaus profitieren Endkunden von der „Bonuswelt“, die von der Gates GmbH entwickelt wurde und einen echten Mehrwert darstellt. Die Plattform bietet mehr als 600 Aktionsangebote. Kunden können sich beispielsweise über aktuelle Gutscheine informieren, oder Event-Tickets direkt im Portal erwerben. Wie intensiv das Portal von Kunden genutzt wird, können Stadtwerke ganz einfach über Reporting-Funktionen beobachten und analysieren. Zudem werden Marktpartner effizient vom IVU.Messstellen-Service-Portal und dem IVU.Vertriebs-Service-Portal unterstützt, mit welchem sich kleinere und mittlere Stadtwerke das Trennen von Mandanten ersparen. Neben den bereits bestehenden IVU Portalen wird auch ein neues Portal von Wilken eingebunden, das auf Interessenten ausgelegt ist und zur effektiven Kundengewinnung eingesetzt werden kann. 

Dachportal als Strategie zur effizienten Portalverknüpfung
Die neue Portalstrategie bildet künftig einen eigenen Geschäftszweig innerhalb der IVU, der sich auf das Thema Portaloptimierung spezialisiert. Leiter der neuen Abteilung ist der erfahrene IVU Experte Bernd Schwencke.

Er erklärt: „Als einer der Vorreiter in der Systementwicklung für den neuen Energiemarkt hat die IVU erkannt, dass man mit Einzelportalen nicht die notwendige Agilität gewährleisten kann, die durch die Digitalisierung und Marktentwicklung gefordert wird. Mit unserer neuen Portalstrategie wollen wir Energieversorgern deshalb eine Lösung an die Hand geben, die alle Leistungen und Angebote abdeckt und dabei flexibel ist. Stadtwerke können mit unserer Unterstützung eine eigene Portalstrategie aufbauen, je nachdem, was sie ihren Kunden bieten möchten.“

Im Zuge dieser Neupositionierung baut die IVU ihr Dienstleistungsportfolio weiter aus. Die Koppelung der Systeme erzeugt dabei einen deutlichen Synergieeffekt.

Im Rahmen der neuen Portalstrategie werden zukünftig alle IVU Portale unter dem IVU.Online-Service-Portal zusammenlaufen, das als Dachportal zu den weiteren Portalen eingesetzt wird. Das IVU.Online-Service-Portal bietet optimale Möglichkeiten der Unternehmensdarstellung und -vermarktung und stellt einen effektiven Kommunikationskanal für Kundenbindung und Neukundengenerierung dar. Mit diesem Hauptportal kann die IVU alle Anwendungen und Dienste gebündelt anbieten. Betrieben wird die Portallösung im konzernunabhängigen IVU Hochleistungsrechenzentrum, in dem Stadtwerke ihre Systeme sicher und zuverlässig hosten lassen können.

Mit der neuen zukunftsorientierten Strategie erhalten Stadtwerke eine umfassende Portallösung, die durch die verknüpften Strukturen deutlich nutzerfreundlicher ausfällt als vergleichbare Portalsoftware. 
Die neue Portalstrategie ermöglicht zudem, dass flexibel auf kommende Entwicklungen reagiert werden kann. „Niemand weiß ganz genau, wie schnell die technologische Entwicklung auf diesem Gebiet voranschreitet. Denn vieles hängt ganz einfach auch davon ab, wie sich die Nutzung von Portalen weiterentwickelt, die zur Zeit richtig Fahrt aufnimmt“, so Schwencke. „Mit der Optimierung unserer Portallösungen sind unsere Kunden für die Zukunft bestens gerüstet.“

MeterPan als unabhängiger Lösungsanbieter für GWA zertifiziert

Die MeterPan GmbH hat vor kurzem die wichtige Zertifizierung nach ISO 27001 für die Smart Meter Gateway Administration (SMGA) bestanden. Als Rundum-Dienstleister für den modernen Messstellenbetrieb wird MeterPan damit den hohen Sicherheitsanforderungen gerecht, die an die SMGA gestellt werden.

Eine vollständige Zertifizierung ist mit großem Aufwand verbunden, der sich aus Sicht von MeterPan als strategische Investition auszahlen wird. Denn Versorgungsunternehmen in der Rolle als Messstellenbetreiber und Energiedienstleister profitieren enorm von der Möglichkeit, sich eine eigene Zertifizierung oder Erweiterung des ISMS Scopes zu ersparen. Geschäftsführer Julian Stenzel erklärt: „MeterPan hebt sich von anderen Anbietern ab. Als konzernunabhängiger und vollzertifizierter Lösungsanbieter sind wir nun als eines der ersten Unternehmen in der Lage, unseren Kunden von der Teilsoftware bis hin zur umfassenden GWA ein Höchstmaß an Flexibilität in allen Geschäftsmodellen zu bieten.“

Bei der SMGA-Zertifizierung gibt es grundlegend zwei Varianten. Bei der ersten Variante können SMGA Anbieter für Teilleistungen wie dem Softwarebetrieb auditiert werden. Diese Zertifizierung stellt jedoch keine umfassende Lösung dar, da nur einzelne Segmente des jeweiligen Lösungsangebots per Zertifizierung gesichert sind. Bestimmte Zertifizierungsauflagen müssen die Kunden dieser Dienstleister in diesen Fällen im Endeffekt selbst erbringen. MeterPan setzt deshalb auf die „große“ Variante – die vollumfassende Zertifizierung. Sämtliche Leistungen des intelligenten Messstellenbetriebs können damit aus einer Hand erbracht werden. Dies erspart Messstellenbetreibern, die Prozesse des Messstellenbetriebs zu zertifizieren und somit die Komplexität bei der Einführung intelligenter Messsysteme zu reduzieren.

Die vollständige SMGA-Zertifizierung entspricht dem grundlegenden MeterPan-Ansatz zur Tiefenintegration der Prozesse. Seit der Gründung verfolgt MeterPan diesen Ansatz, bei dem sämtliche IT-Prozesse rund um die intelligenten Messsysteme nahtlos in Bestandssysteme integriert werden können. Auf dieser Basis sind Stadtwerke und Energiedienstleister durch nachhaltig wirtschaftliche Lösungen bestens auf den Smart Meter Roll-out vorbereitet. Messstellenbetreiber gewinnen somit die volle strategische Flexibilität für ihr Geschäftsmodell von morgen.

 

"Eine Daten-Basis, die wir erst einmal richtig verstehen müssen."

erschienen in E&M special ITea, 1. Juli 2017

Die Potenziale des Smart Metering haben nicht nur die Unternehmen aus der Energiewirtschaft erkannt. Dies werden Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber zu spüren bekommen, prophezeit Julian Stenzel.

 

IVU Express 45 - Wissenswertes rund um die Versorgungswirtschaft
  • Im Editorial begrüßt Sie Ralf Hollerbach von der Wilken Software Group mit dem Thema „Business Intelligence“.
  • Mit einem integrierten Controllingsystem die Zukunft fest im Blick: IVU und Wilken setzen gemeinsam auf Business Intelligence Systeme. 
  • Optimal aufgestellt durch Integration und Innovation: Julian Stenzel im Interview zur Zukunftsstrategie der IVU.
  • IVU und VU-ARGE laden herzlich zur Managementtagung nach Dresden ein: Richten auch Sie Ihren Blick auf das große Ganze. 
  • LORA: wie die IVU die digitale Stadt der Zukunft vorantreibt.
  • Teamarbeit bei den Stadtwerken Wedel: interessante Einblicke in den Alltag eines IVU Beraters.
  • Vorreiter-Position: Für Ihren erfolgreichen iMS-Rollout.
Neue Übertragungstechnik für die digitale Stadt der Zukunft – IVU treibt Zukunftstechnologie LoRa® voran

erschienen in Sensorik News, www.sensorik-bayern.de, 03/2017

BURGLENGENFELD. Basis für eine digitale Stadt der Zukunft ist die intelligente Verknüpfung unterschiedlicher Geräte und Anwendungen mit moderner Low-Power-Funkübertragungstechnik, LoRa® genannt. Die Technologie zeichnet sich durch eine besonders robuste Modulation aus, mit der hohe Reichweiten auch in schwierigen Lagen wie Kellern und Tiefgaragen erzielt werden können. Durch das standardisierte LoRaWAN™-Protokoll eröffnen sich Vernetzungsmöglichkeiten von Endgeräten für eine Vielfalt von Anwendungen: Mit einfachen Sensoren, an beliebigen, netzunabhängigen Orten, können Informationen gewonnen werden, deren Ermittlung bisher technisch oder wirtschaftlich kaum oder gar nicht möglich war – und das unter energiesparenden Konditionen. Die IVU Softwareentwicklung GmbH aus Burglengenfeld, seit 2017 Mitglied der SPS, zählt zu den Unternehmen, die bereits auf diesem innovativen Gebiet tätig sind. Den Aufbau und Betrieb privater Netzwerke für Sensordaten hat das Unternehmen für sich jüngst als Geschäftsfeld identifiziert.

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IVU Seminare 2017

Druckfrisch für Sie: unser Seminarkatalog 2017 - 

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Ihr IVU Akademie Team

IVU Azubis auf der E-world 2017

Unser Auszubildender berichtet: Die E-World 2017

Als Auszubildender der IVU Informationssysteme GmbH freue ich mich, meine persönlichen Eindrücke über die diesjährige E-World Messe in Essen schildern zu können. Ich kann vorwegnehmen, dass mich die Tage auf der Messe sehr beeindruckt haben. Es handelt sich bei der E-World energy & water um eine Fachmesse für die Energie- und Wasserwirtschaft, weshalb auch der Großteil der Messebesucher aus dieser Branche stammt. Für jemanden, der erst vor kurzer Zeit in die Energiebranche eingestiegen ist, ist es spannend zu erkennen, dass wir in Zeiten des deutlichen Wandels leben, was den Umgang mit Energie angeht. Genau dies hat sich meiner Meinung nach auch auf der E-World 2017 widergespiegelt.

Von kleiner Handelsplattform zur großen Energiemesse

Patrick Kloppe, Leiter des Kunden- und Partnermanagements der IVU GmbH, hatte mir im Vorfeld unserer Messetage einen kurzen geschichtlichen Überblick gegeben. Erst 2001 ins Leben gerufen, wurde die E-World anfangs nicht nur von der Cebit überschattet, sie war auch ganz anders aufgebaut als heute. Es handelte sich eher um eine Art Handelsplattform mit Fokus auf den Strommarkt und nicht um eine Messe im klassischen Sinne. Sechszehn Jahre später gehört die E-World im Energiewirtschaftssektor zu den führenden Messen. Damals fand sie in nur einer Halle statt, heute hat sie sich auf mehrere Hallen ausgebreitet und bietet mit Bereichen für Innovation, Smart Energy, KlimaExpo und vielem mehr eine Plattform für sämtlichen Informationsbedarf.

Wandel in der Energiewirtschaft: Auf der E-World deutlich spürbar

Für die IVU GmbH ist die jährliche E-World ein besonderes Highlight im Terminkalender. So präsentierten wir uns auch in diesem Jahr mit einem breit gefächerten Portfolio an Lösungen wie Easy Metering, easy market, Mieterstrommodellen und dem Datenmanagement für das Energiedatenmanagement. Der Messeauftritt war ein voller Erfolg. Insbesondere, weil das Standkonzept mit unseren Partnern Wilken Software Group, KISTERS AG und VU-ARGE wunderbar aufgegangen war. Es spiegelte das Bedürfnis nach Kooperation und Zusammenarbeit bei den komplexen Themen der Energiewende wider. Die Deregulierung und Privatisierung des Energiemarktes hat die Tore für den großen Wandel geöffnet, was in den letzten Jahren immer spürbarer wurde. Der schnelle Fortschritt und die zunehmende Komplexität in dieser Branche machen es nach Vorstellung der IVU unabdingbar, einen möglichst intensiven Austausch zu pflegen.

Erfreulicherweise konnte ich auf der E-World einige Forumsbeitrage und Diskussionen verfolgen. Auch in diesen wurde deutlich, dass zunehmend prozessorientiertes Arbeiten, die Vielzahl an Start-Up-Unternehmen und Kunden als Prosumer sowie Kooperationen von Firmen und Kunden und natürlich auch ganzheitliche Lösungen an Bedeutung gewinnen. Deshalb hatte ich auch das Gefühl, dass auf der Messe eine Mischung aus Neugier und noch größerer Vorfreude auf die Energiezukunft mitschwang. Das wurde auch durch den regen Austausch mit anderen Ausstellern und Messebesuchern deutlich.

Mein Fazit zur E-World 2017 fällt wie folgt aus:

Man kann auf die Zukunft im Energiesektor mehr als gespannt sein, denn nichts ist so beständig wie der Wandel selbst. Ich persönlich bin in Hinblick auf die Zukunft sehr erwartungsvoll und allen potentiellen Skeptikern möchte ich ein Zitat von Thomas Jefferson ans Herz legen: „I like the dream of the future better than the history of the past.“

Nikolas Schwencke – Auszubildender der IVU Informationssysteme GmbH

VKU-Verbandstagung 2017

Am 14. und 15. März 2017 findet unter dem Motto „Kommunalwirtschaft der Zukunft – Aufbruch in die neue Daseinsvorsorge“ die VKU-Verbandstagung in Berlin statt. Die Veranstaltung ist der zentrale Treffpunkt der kommunalen Wirtschaft, auf der Geschäftsführer und weitere Führungskräfte zusammen kommen, um über aktuelle Trends und Themen zu diskutieren.

Mit der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, MdB, der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, MdB, dem Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble, MdB, und dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, MdB, haben vier Mitglieder der Bundesregierung ihr Kommen zugesagt.

Neben bekannten und bewährten Elementen erwarten Sie bei der VKU Verbandstagung auch neue Formate: der VKU Innovation Pitch, bei dem junge Unternehmen ihre Geschäftsideen vorstellen, der Live-Hack, der für das Thema IT Sicherheit sensibilisiert und nicht zuletzt der VKU-Innovationspreis, den wir 2017 im festlichen Rahmen des Gesellschaftsabends verleihen werden.

Für weitere Informationen zur Veranstaltung klicken Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Ausstellerstand, auf interessante Gespräche und eine spannende Tagung.

Ihr IVU Team

Tiefenintegration schlägt Systemkopplung

Presseartikel BWK 1-2/2017 (www.eBWK.de)

In vielen Energieversorgungsunternehmen beginnen die Vorbereitungen für die Integration der Smart Meter Gateway Administration in die Systemlandschaften bereits. Dabei stellt sich eine Frage, die in technischer und strategischer Sicht entscheidend ist: Wie soll die Integration der neuen Prozesse und Daten in die Systemlandschaft erfolgen?

IVU Express 44 - Wissenswertes rund um die Versorgungswirtschaft

In der 44. Ausgabe des IVU Express steht vor allem ein Thema im Mittelpunkt: Partnerschaft als gelebte IVU-Philosophie. 

  • Im Editorial begrüßt Sie Herr Wolfgang Kleinekathöfer, Geschäftsführer der VU-ARGE, zur Partnerschaft von VU-ARGE und IVU.
  • Teamwork mit Tiefenintegration − perfekt eingespielt auf das neue Messwesen: easy metering
  • Optimieren auch Sie Ihre Bilanzierungsdaten nachhaltig: mit dem IVU.InfoZoom-Template EDM. Wir zeigen Ihnen wie.
  • Treffen Sie ein starkes Team: auf der E-world energy & water in Essen vom 07. - 09.02.2017 in Halle 3, Stand 131. 
IVU Express 43 - Wissenswertes rund um die Versorgungswirtschaft

Mit der 43. Ausgabe des IVU Express liefern wir Ihnen IVU-Mehrwert frei Haus in gewohnter Qualität u. a. mit folgenden Themen:

  • Kooperationen: Sie sind der beste Weg in die Zukunft und wir zeigen, warum.
  • Unübersichtliche Tarife waren gestern, klare Produkte sind heute: mit der Billing Engine easy market!
  • Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende: Was ist neu? Was steht fest?
  • Die IVU & VU-ARGE Managementtagung: neue Perspektiven im Rückblick!
IVU auf der E-world 2017: Smarte Lösungen für große Themen!

Um die anstehenden großen Herausforderungen effektiv meistern zu können, müssen die Versorgungsunternehmen IT-technisch aufrüsten – IVU zeigt auf der E-world 2017 die Mittel dazu.

Je weiter Digitalisierung der Energiewende voranschreitet, desto deutlicher wird, dass Daten auch in der Energiewirtschaft eine wichtige Ressourcen für die Wertschöpfung darstellen. Darüber hinaus sind integrierte Daten die wichtigste Basis für weitere Effizienzsteigerungen bei den Geschäftsprozessen. Mit intelligenten Schnittstellen zwischen den Systemwelten in den Energieversorgungsunternehmen schafft die IVU eine erweiterte Grundlage dafür, die Daten aus unterschiedlichen Bereichen tief und konsequent zu integrieren. Die Bedeutung von Schnittstellen wird künftig stark zunehmen, da die Tiefenintegration der Daten den Schlüssel dafür liefert, sie für die Wertschöpfung zu nutzen.

Passend zu diesem Tenor stellt die IVU unter anderem auch das Lösungspaket Easy Metering vor. Die Integration der Smart Meter Gateway Administration ist hier bereits vollständig vorbereitet. Auch sämtliche Daten zum Gerätemanagement können über das integrierte Lösungspaket mit dem ERP-System verzahnt werden. Basis für die künftigen Entwicklungen ist die neue Lösungsplattform P/5, die von der Wilken Gruppe bereitgestellt wird.

Besuchen Sie uns in Halle 3, Stand 131.

Wir stellen uns vor. Lernen Sie uns kennen:

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr darüber, wer wir sind, was uns ausmacht – und was wir für Sie tun können.

Mehr Entwicklungskompetenz für unsere Kunden

Die IVU steht für Partnerschaft und Weitsicht. Mit einem ganzheitlichen Ansatz begleiten wir unsere Kunden, nehmen uns ihren Fragestellungen an und tragen Sorge für ihre Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Als „Kümmerer“ sehen wir uns in der Verantwortung, der Gegenwart immer ein Stückchen voraus zu sein, energiewirtschaftliche Entwicklungen zu antizipieren und unseren Kunden damit eine möglichst klare Richtung anzubieten. Mit Blick auf die Energiewende, neue Anforderungen des Marktes und veränderte Bedürfnisse von EVUs haben wir bereits vor eineinhalb Jahren unser Team erweitert: Die IVU Softwareentwicklung GmbH steht für Expertise im Bereich des modernen Messwesens.

In der Zukunft angekommen – Energiewirtschaft 4.0: IVU & VU-ARGE Managementtagung

Am 2. Und 3. Juni fand zum 13. Mal die IVU und VU-ARGE Managementtagung statt. In den Expertenbeiträgen präsentierte sich die Vielschichtigkeit der aktuellen Herausforderungen in der Energiewirtschaft: Gesetzliche Veränderungen, alternative Wege der Kundenbindung, neue Wege im Smart Metering, die steigende Bedeutung von Wetterprognosen sowie Aspekte modernen Risikomanagements im Versorgungsunternehmen wurden thematisiert.

Mit großen Schritten zur digitalisierten Branche

Die Digitalisierung des Energiemarktes ist eins der zentralen Themen der nächsten Jahre. Tim Karnhof von der KISTERS AG arbeitete heraus, wie gesetzlich geregelte Digitalisierungen den nächsten großen Umbruch in der Energiewirtschaft mit sich bringen. Seiner Einschätzung nach verändern dezentrale, vernetzte Energieerzeugung, Echtzeit-Datenerfassungen und die Entwicklung hin zu Smart Homes die bisherigen Strukturen von Versorgungsunternehmen. Daraus ergeben sich Chancen für die Versorger, sich für die Kunden neu zu positionieren. Kunden sind nicht mehr nur Konsumenten, sondern werden zu Prosumern und stellen andere Ansprüche an die Versorger. Smart Grids und Smart Meter sind deshalb nicht mehr wegzudenken aus der Energiewirtschaft, war sich auch Dr. Thomas Wolf von Rödl & Partner in seinem Beitrag „Messwesen 2.0 – Aufgaben, Chancen, Nutzen“ sicher.

Keine Angst vor Big Data

Zunehmende Digitalisierung bedeutet mehr Komplexität bei den Versorgungsprozessen. Es bietet aber auch Raum für neue, kundennahe Geschäftsmodelle, wie die Beispiele von privaten Serviceanbietern wie Uber oder Airbnb zeigen. „Daten und Informationen sind Grundlage einer nachhaltigen Transformation“, stellt Julian Stenzel (IVU GmbH/MeterPan) heraus. Aus den vielen Smart-Metering-Messdaten zur realen Energienutzung können zum Beispiel über ein sicheres Big-Data-Management gezielt Angebote entwickelt werden, die perfekt auf die Kunden passen. Echtzeit-Daten zum Beispiel zur Instandhaltung von Geräten können über mobile Workforce-Lösungen genutzt werden.

Energiewirtschaft ganzheitlich gedacht

Die Komplexität des Themas Energie wurde bei der Tagung über die Wohnungswirtschaft bis hin zu Einflüssen des Wetters auf die Strompreise erneut deutlich. Mehr Wetterdaten bedeuten bessere Prognosen und damit bessere Preiskalkulationen für die Energieverbraucher (Alexander Lehmann, EWC). Fabian Viehrig (GdW) ergänzte in seinem Beitrag: „Wenn innovative Wärmeversorgung umgesetzt wird, dann soll auch der Strom möglichst dezentral für die Mieter bereitgestellt werden.“ Alte Denkmuster werden so allmählich durch ganzheitliche, effiziente Prozesse ersetzt.

„Perspektiven nutzen“ in der Praxis

Zur Ganzheitlichkeit des Wandels gehört auch, interne Prozesse zu überdenken. So muss sich auch modernes Risikomanagement den neuen Anforderungen des smarten Marktes stellen. Alexander Baumgärtner von den Stadtwerken Eutin illustrierte, wie modernes Risikomanagement für transparente Informationsabläufe sorgt. Sensibilisierte Mitarbeiter können nicht nur schneller und vorausschauend auf Risiken der Energiebranche reagieren, sondern Chancen besser erkennen und nutzen.

Kundenbindung mit System

Änderungen auf dem Energiemarkt gehen einher mit Preiskämpfen. Geschäftsführer Dr.-Ing. Panagiotis Memetzidis, Geschäftsführer der Stadtwerke Quickborn GmbH, zeigte, wie aus Perspektive der Stadtwerke mit umfassenden Maßnahmen zur Kundenbindung der Mehrwert der eigenen Angebote deutlich kommuniziert werden kann. Über Gutscheinsysteme können Kunden zusätzlich wirtschaftlicher an den Versorger gebunden werden.

Gemeinsame Erkenntnis der Veranstaltung

Konsens aller Beiträge war, dass ein Wandel in der Energiewirtschaft gemeinschaftlich ablaufen muss. Um auf die zunehmende Komplexität und Geschwindigkeit der Veränderungen reagieren zu können, müssen die unterschiedlichen Branchen miteinander kommunizieren. Der ganzheitliche Wandel zu einer digitalisierten Branche geht deshalb auch über einen transparenten Wissenstransfer innerhalb der Branche. Ein gutes Beispiel für eine gemeinschaftliche Umsetzung ist die Entwicklungspartnerschaft der IVU und der VU-ARGE. In engem Austausch miteinander entstehen wichtige Synergien, die zu effizienten Lösungen führen. Dieser Nutzen kann durch weitere, neue Mitglieder noch vergrößert werden können.

Für Ihren Anspruch das passende Paket: easy market mit VU-ARGE Standard

Mit der Billing Engine easy market von Wilken führt die IVU einen neuen Softwarestandard für alle Bereiche der Abrechnung ein. Damit können Versorgungsunternehmen nach und nach sämtliche Prozesse von der EEG-Abrechnung bis zur Abrechnung von Sondervertragskunden strukturell optimiert und noch zukunftssicherer als bislang abbilden.

Jedes Unternehmen sieht sich mit unterschiedlichen Herausforderungen und Strukturen konfrontiert. Um Ihre Bedürfnisse bestmöglich in unserer Software abzubilden und Ihnen eine flexible, ganzheitliche Lösung zur schnellen und effizienten Umsetzung Ihrer Markt-/ Produkt- und Vertriebsstrategie zu bieten, hat die IVU GmbH drei Pakete auf Basis von easy market der Wilken GmbH geschnürt.

So können Sie wählen, welche Features Sie benötigen und welches easy market Paket mit VU-ARGE Standard am besten zu Ihnen passt.

IVU Express 42 – Wissenswertes rund um die Versorgungswirtschaft

Die 42. Ausgabe des Express ist da - wie immer gut gefüllt mit aktuellen Informationen zu Themen, die auch für Sie relevant und interessant sein können:

  • Datenmigration im großen Stil: Die Stadtwerke Lippe-Weser Service GmbH & Co. KG berichtet über eine Migrations-Operation am "offenen Herzen".
  • Mit easy market fit in die Zukunft: Innovation in Lizenzpaketen mit VU-ARGE Standard.
  • Mehr Entwicklungskompetenz für unsere Kunden: Die IVU Softwareentwicklung GmbH steht für Expertise im Bereich des modernen Messwesens.
  • Die IVU & VU-ARGE Managementtagung: produktiv, kreativ und konstruktiv. Gehen Sie mit uns in die nächste Runde und entdecken Sie neue Perspektiven.